
METAME
Medium: Digitale Video-Installation / Metaverse-Performance
Diese feministische, digitale Videoarbeit setzt sich kritisch mit der Objektivierung und Zensur des weiblichen* Körpers im digitalen Zeitalter auseinander. Die Künstlerin transferiert ihr virtuelles Abbild in Form eines hyperrealistischen MetaHumans in den Raum des Metaverse. Dort bricht sie radikal mit den Konventionen digitaler Plattformen: Der digitalisierte Körper wird – trotz bewusster Teilzensur von Genitalien und Brust – exponiert und „aufgehängt“. Die Arbeit fungiert als visuelles Manifest im virtuellen Raum. Sie hinterfragt die patriarchalen Kontrollmechanismen digitaler Räume und reklamiert die Autonomie über die eigene digitale Identität zurück.